Das menschliche Mikrobiom spielt eine zentrale Rolle für die Gesundheit von Mutter und Kind und rückt zunehmend in den Fokus der geburtshilflichen und hebammengeleiteten Versorgung. Bereits während der Schwangerschaft werden wichtige Grundlagen für die spätere mikrobielle Besiedlung und die Entwicklung des kindlichen Immun-, Stoffwechsel- und Nervensystems gelegt.
Doch welche Faktoren beeinflussen das mütterliche Mikrobiom tatsächlich? Welche Rolle spielen Ernährung, Lebensstil und psychische Gesundheit? Wie belastbar ist die aktuelle Evidenz zu einer gezielten Beeinflussung des Mikrobioms – beispielsweise im Hinblick auf die Besiedlung mit Streptokokken? Und welche Konsequenzen ergeben sich daraus für die Beratung und Begleitung von Schwangeren?
Die Fortbildung beleuchtet den aktuellen wissenschaftlichen Kenntnisstand zu den Wechselwirkungen zwischen mütterlichem Mikrobiom, Schwangerschaft, Geburt und frühkindlicher Entwicklung. Dabei werden sowohl potenzielle gesundheitliche Chancen als auch mögliche Risiken diskutiert.
29.07.2026, 09:00 bis 10:30 Uhr
2 Fortbildungspunkte: 1 im Bereich Schwagerschaft, 1 im Bereich Geburt
Dozent: PD Dr. rer. nat. Caspar Ohnmacht, Leiter der Forschungsgruppe am Institut für Allergieforschung (Helmholtz München)
Anmeldeschluss: Dienstag, 28.07.2026
Hinweis: Mit deiner Anmeldung erklärst du dich damit einverstanden, dass die Veranstaltung via Zoom stattfindet. Hinweise zum Datenschutz erhältst du gerne über eine Anfrage an [email protected]
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Das menschliche Mikrobiom spielt eine zentrale Rolle für die Gesundheit von Mutter und Kind und rückt zunehmend in den Fokus der geburtshilflichen und hebammengeleiteten Versorgung. Bereits während der Schwangerschaft werden wichtige Grundlagen für die spätere mikrobielle Besiedlung und die Entwicklung des kindlichen Immun-, Stoffwechsel- und Nervensystems gelegt.
Doch welche Faktoren beeinflussen das mütterliche Mikrobiom tatsächlich? Welche Rolle spielen Ernährung, Lebensstil und psychische Gesundheit? Wie belastbar ist die aktuelle Evidenz zu einer gezielten Beeinflussung des Mikrobioms – beispielsweise im Hinblick auf die Besiedlung mit Streptokokken? Und welche Konsequenzen ergeben sich daraus für die Beratung und Begleitung von Schwangeren?
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2 Fortbildungspunkte: 1 im Bereich Schwagerschaft, 1 im Bereich Geburt
Dozent: PD Dr. rer. nat. Caspar Ohnmacht, Leiter der Forschungsgruppe am Institut für Allergieforschung (Helmholtz München)
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